Heute haben wir einen Blogbeitrag für Sie, der aus dem Rahmen unserer üblichen fällt. Denn hier verweisen wir gerne auf ein sehr interessantes Interview in einem anderen Bau-Blog. Darin geht es um Bauschäden in schockierender Anzahl und unglaublicher Höhe – und die haben laut einer Studie „verheerenden Folgen“ etwa durch Wassereinbruch und Schimmelbildung. Ein Horror-Szenario für Bauinteressenten und Baufamilien!

Die Ergebnisse besagter Studie hat der Bauherren-Schutzbund in einer Pressemitteilung zu fünf „Gefahren“ zusammengefasst, die „beim Hausbau lauern“. Wie wir auch, fragten sich daraufhin die Bau-Blogger, ob diese schlimmen Bauschäden, Vertrags- und Finanzierungsprobleme sowie Verzögerungen beim Hausbau alle Bauweisen gleichermaßen betreffen – oder ob man als Fertighaus-Bauherr auf mehr Sicherheiten bauen kann. 

Fertighaus-Verbandschef klärt auf

Befragt haben die Bau-Blogger dazu einen Mann, der es wissen müsste. Es ist Achim Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau. Und so viel können wir schon verraten: Der Fertighaus-Profi kann in der Tat übergroße Bedenken der Bauwilligen zerstreuen. Unter anderem mit dem Hinweis auf die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau, in der sich Fertighausunternehmen wie Bien-Zenker zusammengeschlossen haben, um der Baufamilie höchste Qualitätsstandards in reproduzierbarer Weise zu garantieren.

Lesen Sie hier das ganze Interview.


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