World Green Building Week 2020 #ActOnClimate

Mit wenig Energieaufwand möglichst viel rausholen: Heute sind Ein- und Zweifamilienhäuser Musterbeispiele der Energieeffizienz. Je weniger Energie nötig ist, um das Haus zu betreiben, desto nachhaltiger ist es. Bei Bien-Zenker schaffen wir die optimale Basis durch eine hochwertige Dämmung. Lesen Sie hier, wie Sie mit Ihren Entscheidungen beim Hausbau zum Umweltschutz beitragen und dabei die Ziele der Kampagne #ActOnClimate aktiv unterstützen.

Wohngebäude werden immer nachhaltiger. Steigende Energiekosten haben dazu ebenso ihren Teil beigetragen wie ein wachsendes Umwelt- und Klimabewusstsein der Bauherren und Fertighaushersteller. Gesetzgeber und Baubehörden haben die Vorschriften zum Hausbau in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft. Sie schrauben die Ansprüche an die Energieeffizienz beim Eigenheim höher. Viele Bien-Zenker Bauherren gehen aber noch weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Im Ergebnis sind moderne Fertighäuser deshalb echte Energiesparchampions, die einen Bruchteil der Energie verbrauchen, die alte Häuser benötigen. 

Zum 1. November 2020 tritt das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Erklärtes Ziel der Bundesregierung: Mit dem GEG das Energieeinsparrecht für Gebäude entbürokratisieren und vereinfachen. Folgerichtig sind die zuvor geltenden Bestimmungen in das neue GEG eingegangen. Der Niedrigstenergiegebäudestandard bleibt aber zunächst unverändert. Es orientiert sich an der 2016 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese hatte die Auflagen für energieeffiziente, moderne Wohngebäude deutlich verschärft. Dabei setzt die Bundesregierung mit ihrem Gesetz nur den Mindeststandard. Deshalb gibt es für Hausentwürfe, die den darin formulierten Standards nicht entsprechen, schlichtweg keine Baugenehmigung. Schon länger werden Häuser so gebaut, dass sie ohne zusätzliche Energiequelle auskommen, wie die sogenannten Passivhäuser. Darüber hinaus gibt es sogar Häuser, die durch eigene, regenerative Energiequellen mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen: die Plus-Energie-Häuser. Aber nicht alles, was möglich ist, ist auch immer sinnvoll. Deshalb gibt es heute nicht eine einzige Lösung, sondern für jeden Bau eine ganz individuelle.

Sparsam mit Energie umzugehen bedeutet: Umwelt und Geldbeutel schonen


Viele Bauherren wünschen sich für ihr Haus schon jetzt eine höhere Energieeffizienz, als die Bauvorschriften fordern. Dafür gibt es viele gute Gründe: Manche möchten Energiekosten reduzieren. Manche die Umwelt möglichst wenig belasten. Und manche wollen beides. Das ist nicht nur hervorragend vereinbar. Es gibt ihnen zusätzlich die Chance, von Förderprogrammen für besonders energieeffiziente Gebäude zu profitieren.

 

Wohlfühl-Klima durch optimale Dämmung 

Egal wie energiesparend sich Bauherren ihr Haus wünschen, eine sehr gute Gebäudehülle ist in jedem Fall notwendige Voraussetzung. Sie sorgt primär dafür, dass die Wärmeenergie im Haus nicht einfach nach draußen entweicht. Deshalb halten moderne Fertighäuser mit effizient isolierten Wänden und Dachelementen sowie entsprechend effizienten Energiesparfenstern die Wärme im Haus. Das innovative Wärmedämmsystem ist aber nicht nur im Winter wichtig. Auch die Hitze im Sommer lässt sich dank dem ausgeklügelten Wärmedämmsystem effektiv aussperren.

In der Fertigbauwand steckt ein wesentlicher Teil der Dämmung zwischen den tragenden Holzbalken. So ist sie bei gleichem U-Wert deutlich dünner als eine gedämmte Ziegelwand mit derselben Dämmwirkung

Ob eine Dämmung wirklich effektiv ist, bemisst sich am U-Wert. Grundsätzlich gilt: Je kleiner der U-Wert, desto geringer der Energieverlust. Mauern in alten, ungedämmten Gebäuden haben teilweise einen U-Wert von 1,2 W/m2K. Moderne Energiespar-Wände in Fertighäusern sind dagegen besonders effizient. So hat beispielsweise die Bien-Zenker Effizienzhaus 55 Öko Thermo-Wand einen U-Wert von 0,143 W/m2K. Zusammen mit der Dämmung an Dach und Bodenplatte oder im Keller erreichen moderne Fertighäuser eine Energieeffizienz, die um mehrere Größenordnungen höher liegt als bei älteren Häusern.

 

75 % weniger Energiebedarf

Zum Vergleich: Für ein Haus, dessen Grundstein in den 70er-Jahren gelegt wurde, fällt in der Regel ein Heizbedarf von zirka 200 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter im Jahr (200 kWh/m2a) an. Bei 140 Quadratmetern Wohnfläche verbraucht die Heizung pro Jahr die Energie, die in 2.800 Litern Öl steckt. Ein modernes Haus, das „nur“ die geltenden Anforderungen erfüllt, hat im Vergleich dazu einen Wärmebedarf von nur 70 kWh/m2a. Das bedeutet, dass die Heizung nur noch das Äquivalent von 980 Litern Öl verbraucht. Bei einem Bien-Zenker Effizienzhaus 40 sind es sogar weniger als 560 Liter bei einem Wärmebedarf von unter 40 kWh/m2a. 


Effektiver Wärme-Kreislauf: Die Wärme bleibt im Haus, weil die Energie aus der Abluft entzogen wird und die Zuluft damit aufwärmt



Weil moderne Fertighäuser einen deutlich geringeren Primärenergiebedarf aufweisen, sind ganz neue Heizungskonzepte möglich. Um eine möglichst hohe Energieeffizienz zu erreichen, muss ein modernes Haus möglichst luftdicht sein. Damit wird verhindert, dass die Wärme durch Spalten in der Mauer oder undichte Türen und Fenster verloren geht. Die Bewohner atmen deshalb aber keineswegs nur verbrauchte Luft. Denn Bien-Zenker baut in alle Häuser eine automatische Be- und Entlüftungsanlage ein, die ständig Luft austauscht. Der integrierte Wärmetauscher entzieht der Abluft die Energie und wärmt damit die frische Zuluft vor. Dabei geht keine Heizenergie mehr zum Fenster raus und trotzdem ist die Luft im Haus immer frisch. 

 

Moderne Heizkonzepte in Serie

Auch das modernste Haus braucht eine effiziente Heizung. Doch stinkende Öltanks, sperrige Pellet-Lager oder eine teure Gasleitung sind heute für viele Bauherren keine Option mehr. In den meisten Neubauten sorgt heute deshalb eine strombetriebene Wärmepumpe das ganze Jahr über für angenehme Temperaturen. Die hocheffizienten Wärmepumpen lassen sich problemlos mit allen möglichen Heizsystemen kombinieren – sogar mit einer Fußbodenheizung. Bei der beliebten Wohlfühl-Klima-Heizung+ steuert die Heizung die Verteilung: Die Wärmepumpe verteilt die erwärmte Luft so, dass in jedem der Räume Ihre individuell eingestellte Wohlfühltemperatur herrscht.

Einfacher als mit einer Photovoltaik-Anlage lässt sich kein nachhaltiger Strom erzeugen

Um das Haus so richtig nachhaltig zu machen, wird die Wärmepumpe mit dem eigenen, regenerativ erzeugten Strom betrieben. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach liefert umweltfreundlichen Solarstrom: zur direkten Beheizung des Hauses, zur Warmwasserbereitung oder zur Speicherung in der hauseigenen Batterie. Dort wird der Strom zwischengespeichert, bis er gebraucht wird. Photovoltaik-Anlagen und Speicherbatterien sind mit zunehmender Verbreitung günstiger geworden und lassen sich so heute schon wirtschaftlich sehr sinnvoll installieren. So decken Sie im Jahresschnitt teilweise 60 bis 70 Prozent des eigenen Energiebedarfs.

Möglich ist das aber nur durch die ausgezeichnete Dämmung. Denn gut gedämmt ist schon halb geheizt. Und den Rest regeln Sie durch die energieeffizienten Heizsysteme.

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