Die Wertschätzung für gutes Wohnen steigt immer weiter – gerade auch wegen der „Bleib zuhause“-Vorgaben, die uns Corona abverlangt. Die Auftragslage bei Bien-Zenker spiegelt diesen Mega-Trend deutlich. Unser Umsatz stieg im Wirtschaftsjahr 2020 auf 215 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 24,3 Prozent. Trotz dieses Umsatzrekords steht hinter jedem Haus eine persönliche Bauherren-Geschichte: weil wir bei Bien-Zenker Ihr Fertighaus-Partner sind, dem persönliche Beratung und höchste Kundenzufriedenheit wichtiger sind als buchhalterische Superlative – auch wenn wir uns über diese positive Leistungsbilanz und das damit verbundene Vertrauen in unsere Fertighaus-Qualität natürlich schon sehr freuen. Setzen auch Sie beim Fertighaus auf Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit.

Wie erkennt man Qualität beim Fertighaus?

Worauf kommt es beim Bau eines Fertighauses wirklich an? Auf die gute Bonität des 
Anbieters natürlich – für die Sicherheit der Bauherren. Auf individuelle Beratung – damit 
das Haus ganz Ihre eigene Handschrift trägt. Auf Zuverlässigkeit, innovative 
Ausstattung und moderne Prozesse beim Projekt Hausbau zu achten, ist 
ebenfalls sehr wichtig – für ein reibungsloses und transparentes Bau-Erlebnis. 
Ausgedrückt in Zahlen & Prozessen heißt das bei Bien-Zenker:

  • 833 ausgelieferte Häuser in 2020 – ein Plus von 11 Prozent
  • Umsatz und Absatz für 2020 auf dem höchsten Stand der gesamten Unternehmensgeschichte
  • Position als einer der größten Fertighaushersteller Europas souverän behauptet
  • Über die Bau-App Bien-Zenker Service Center jederzeit den Überblick über alle Dokumente, Meilensteine und Abläufe während Ihres Hausbaus behalten

Fertighaus beliebter denn je

Auch Bien-Zenker hatte keine Blaupause für ein Ereignis wie die Pandemie in der Schublade. Doch dank der langfristig angelegten, vorausschauenden und längst etablierten Digitalisierungsstrategie als leidenschaftlicher Haushersteller war die Fortführung aller Produktions- und Verwaltungsaufgaben unter veränderten Rahmenbedingungen rasch möglich. Auch dank unserem klaren Bekenntnis zur Produktion im hessischen Schlüchtern mit Holz aus heimischen Beständen waren und sind wir voll handlungsfähig. So gelang Bien-Zenker im Krisenjahr ein Rekordergebnis!

Auf Zukunft eingestellt: Fertigbau im Höhenflug

Alle Weichen im investitionsstarken Unternehmen sind gestellt, um dieses rasante Wachstum auch weiterhin kraftvoll zu bewerkstelligen und zwar bei voller Erfüllung der hohen Ansprüche der Bien-Zenker Kunden. Zwischen 2015 und 2020 flossen über 20 Millionen Euro in die Ausstattung des Fertigbau-Werks. Weitere Merkmale dieser unternehmerischen Weitsicht sind:

  • modernster Maschinenpark
  • erweiterte Fertigungskapazitäten
  • Einbindung präzise arbeitender Industrieroboter in den Fertigungsprozess – wir sind die ersten unserer Branche, die auf Kollegen mit „Chip inside“ setzen.

Somit verfügt Bien-Zenker über Kapazitätsreserven, die auch weiterhin für termintreue und transparente Hausbau-Projekte sorgen – mit kürzeren Lieferzeiten als branchenüblich –, da neben den Maschinen auch das Know-how sowie der Service stetig verbessert wurden (und werden). Auf den erwarteten weiteren Ansturm auf Fertighäuser „Made in Germany“ im Geschäftsjahr 2021 sind wir also bestens vorbereitet: mit effizienten Prozessen und optimierten Abläufen. Die Einführung einer zusätzlichen Schicht parallel zum erneuten Ausbau der Fertigungsanlagen ist für das 2. Quartal 2021 bereits fest terminiert. Mit den dafür geplanten Neueinstellungen zeigt sich Bien-Zenker zudem als attraktiver Arbeitgeber – in Krisenzeiten ein wichtiges Signal. Zusammen packen wir das!