Holz ist der wichtigste Rohstoff für alle Bien-Zenker Häuser. Doch obwohl Holz eine nachwachsende Ressource ist, ist es deswegen nicht automatisch nachhaltig. Da steckt mehr dahinter.

Holz ist nicht gleich Holz. Schon gar nicht, wenn daraus ein Bien-Zenker Haus werden soll. Neben der Qualität ist auch die Herkunft wichtig. Denn nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern ist wirklich ein Beitrag zum Umweltschutz. Bien-Zenker verwendet ausschließlich Holz, das aus zertifizierter Forstwirtschaft stammt.

Die Sägewerke kaufen in ihrer Region die Holzstämme ein und verarbeiten sie unterschiedlich weiter. Am Ende wird daraus hochwertiges Konstruktionsvollholz, aus dem wir die Bien-Zenker Häuser bauen.

Das wichtigste Zertifikat, das in Deutschland dafür bürgt, dass das Holz umweltverträglich erwirtschaftet wurde, ist das Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung PEFC. Dessen Kriterien legen unter anderem fest, dass Mischbestände aus standortgerechten Baumarten erhalten bleiben bzw. aufgebaut werden. Dass keine Kahlschläge vorgenommen werden und im Wald ein angemessener Totholzvorrat zurückbleibt, der als Lebensraum für Tiere und Pflanzen für einen gesunden Wald unerlässlich ist. Auf gefährdete Tier- und Pflanzenarten, geschützte Biotope sowie Schutzgebiete ist besondere Rücksicht zu nehmen. Auch der Einsatz von Maschinen bei der Bewirtschaftung wird darin reguliert, sodass der Waldboden möglichst geschont wird. Der Einsatz von Pestiziden ist nur in sehr restriktiven Grenzen erlaubt.

Nachhaltigkeit auch bei der Verarbeitung

Holz lässt sich verhältnismäßig einfach und effektiv und damit umweltschonend transportieren. Vor allem lässt sich Holz aber zu 100 Prozent verwerten. Die Holzwirtschaft ist dabei in vielen Bereichen vorbildlich. Durch die Verwendung von Holz als klimaneutralem Brennstoff reduziert sie beispielsweise ihren Verbrauch an fossiler Energie.

               Jedes Teil des Stamms ist verwertbar und leistet damit einen Beitrag zur Reduzierung von                                                  Treibhausgasemissionen durch Verbrennen fossiler Energieträger.

Bei der Verarbeitung des Holzes zu Konstruktionsvollholz steht die Qualität des Endprodukts an oberster Stelle. Deswegen werden während des Verarbeitungsprozesses alle fehlerhaften Holzstücke entfernt. Der gesamte, rein mechanische Prozess unterliegt strengen Qualitätskriterien, deren Einhaltung ständig überprüft wird. So ist sichergestellt, dass in jedem Bien-Zenker Haus nur bestes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verbaut wird.

  In mehreren Schritten wird aus den zugesägten Balken das Konstruktionsvollholz, das auch ganz ohne                                 Chemie höchste Anforderungen an Stabilität und Langlebigkeit erfüllt

In mehreren Schritten wird aus den zugesägten Balken das Konstruktionsvollholz, das auch ganz ohne Chemie höchste Anforderungen an Stabilität und Langlebigkeit erfüllt

Die durchgehende Verwendung von zertifizierten Hölzern ist ein wesentlicher Baustein der DGNB-Serienzertifizierung, die alle Bien-Zenker Häuser ab der Ausbaustufe „Zur Ausstattung fertig“ vom Werk aus erhalten.

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