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Bien-Zenker auf einen Blick

Bien-Zenker wird nach gutem Geschäftsjahr 2011 sein Wachstum in 2012 fortsetzen

Umsätze + 15,0 % / Auftragseingang + 17,0 % / Marktanteil Deutschland auf 3,5 %

gestiegen / zuversichtlich für die Zukunft

Schlüchtern, 26. April 2012: Die BIEN-ZENKER AG hat ihre Bilanz 2011 vorgestellt und einen Ausblick für die kommenden Jahre gegeben. Danach kommt die Gesellschaft ihrer Zielsetzung, ab dem Geschäftsjahr 2012 wieder eine Dividende ausschütten zu können, einen großen Schritt näher.

2011 stiegen im Konzern die Gesamtleistung um 18,0 % auf EUR 126,6 Mio. Das höhere Abrechnungsvolumen und die Optimierungsmaßnahmen haben das Ergebnis deutlich verbessert. Im Konzern betrug das EBIT-Ergebnis EUR 2,5 Mio. und der Jahresüberschuss EUR 1,4 Mio. Das Investitionsvolumen hat sich gegenüber dem Vorjahr auf EUR 2,0 Mio. verdoppelt und die Anzahl der Mitarbeiter wurde um 38 Personen oder 7,0 % erhöht. Die Nettoliquidität nach Verrechnung mit den Bankverbindlichkeiten beträgt zum Bilanzstichtag EUR 6,6 Mio. Im Einzelabschluss wurde ein Jahresüberschuss von EUR 1,8 Mio. erzielt. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf rund 35,0 %.

Die Einflussfaktoren, die zu dieser positiven Geschäftsentwicklung führten, sind mehrschichtig. Der Wunsch nach Immobilienbesitz als sichere Vermögensanlage, die niedrigen Hypothekenzinsen und steigende Energiekosten erhöhen die Nachfrage nach energieeffizientem Wohnraum. Eine Entwicklung, die Bien-Zenker frühzeitig erkannt hat. Heute kann die Gesellschaft ihren Kunden eine breite Palette energiesparender Haustypen anbieten, um die unterschiedlichen energetischen Anforderungen und Investitions-Möglichkeiten bis hin zum Plus-Energie-Haus zu erfüllen. Durch neue Bauweisen und neue Materialien konnte Bien-Zenker die Qualität und die Vielfalt des architektonischen Angebotes darüber hinaus deutlich erweitern.

Günter Baum, Vorstandsvorsitzender der BIEN-ZENKER AG sagte, „Bien-Zenker wird in 2012 seine Wachstumsstrategie fortsetzen. Die Umsätze werden sich voraussichtlich um rund 7,0 % erhöhen und auch das Ergebnis wird überproportional steigen. Ich bin davon überzeugt, dass mit den verbesserten wirtschaftlichen Kennzahlen auch eine Steigerung des Unternehmenswertes und des Börsenkurses verbunden sein werden. Mittelfristig streben wir dabei eine EBIT-Marge von 3,5 % an.“