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Bien-Zenker auf einen Blick

Bundesbauminister Ramsauer besucht Plus-Energie-Haus von Bien-Zenker

Schlüchtern/Frechen, 4. April 2012. Die Bien-Zenker AG hat in der FertighausWelt in Frechen bei Köln als Pilotprojekt ihr energieeffizientestes Haus gebaut. Dieses Haus, im zukunftsweisenden Plus-Energie-Standard, wurde vom Bundesbauminister, Dr.Peter Ramsauer besucht. Der Minister informierte sich ausführlich über die Technik des Bien-Zenker Hauses, mit der ein Energieüberschuss produziert wird. Das Plus an Energie kann zum Beispiel für die Nutzung eines E-Autos genutzt werden.

Schlüchtern/Frechen, 4. April 2012. Die Bien-Zenker AG hat in der FertighausWelt in Frechen bei Köln als Pilotprojekt ihr energieeffizientestes Haus gebaut. Dieses Haus, im zukunftsweisenden Plus-Energie-Standard, wurde vom Bundesbauminister, Dr.Peter Ramsauer besucht. Der Minister informierte sich ausführlich über die Technik des Bien-Zenker Hauses, mit der ein Energieüberschuss produziert wird. Das Plus an Energie kann zum Beispiel für die Nutzung eines E-Autos genutzt werden.

Immobilien machen mobil

Das Bien-Zenker Haus erfüllt die 2020er EU Vorgaben bereits heute. Günter Baum ( Vorstands-Vorsitzender der Bien-Zenker AG ) und Jürgen Sperzel (Vorstand Technik), die den Minister bei seinem Hausbesuch begleiteten, erläutern die wesentlichen Elemente dieses Plus-Energie-Hauses: Eine Energiegewinnende Ausrichtung des Gebäudes, eine Thermo+-Außenwand, modernste Haustechnik mit sehr effektiven Photovoltaikmodulen, Stromspeicherkapazitäten und ein digitaler Hausmanager zur Steuerung der Haustechnik führen neben einer äußerst gut gedämmten Gebäudehülle zu einem Energieüberschuss. Damit wird eine der Grundlagen für den Einstieg in die E-Mobilität geschaffen, denn man kann z.B. mit diesem Haus einen E-Smart für 14.500 Kilometer im Jahr „kostenfrei“ betanken.

Minister betont das Thema Nachhaltigkeit

Für die Zukunftsfähigkeit eines Hauses ist jedoch auch immer stärker das Thema nachhaltige Bauweise bestimmend. Denn die Werthaltigkeit einer Immobilie wird unter anderem über die nachhaltige Bauweise ermittelt. Die heimischen Hölzer, die Bien-Zenker für seine Häuser verwendet, kommen der Anforderung nach Nachhaltigkeit bereits seit langen nach. Bei dem vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) organisierten Besuch des Bauministers sowie des Ministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Norbert Röttgen in der FertighausWelt, formulierte Ramsauer seinen Eindruck folgendermaßen: „ Wir befinden uns in der Herzkammer des nachhaltigen Bauens.“

Das ästhetische Kraftwerk

Der Bundesumweltminister Röttgen fasste seinen Eindruck von dieser Ausstellung von Plus-Energie-Häusern mit den Worten zusammen: „Man könnte sagen, man lebt in einem Kraftwerk. In dieser Form des Strom produzierenden Hauses sieht man Ästhetik und Lebenskultur.“ Bien-Zenker stellt mit seinem Haus in der Fertighauswelt Frechen erstmals eine Wohnimmobilie vor, die nach einem neuen modularen Konzept geplant und gefertigt wurde. Damit kann eine anspruchsvolle Hausarchitektur in nahezu unbegrenzter Flexibilität auf Kundenwünsche ausgerichtet werden. Planerisch können somit alle Einzelmodule, ob Hausgröße, Grundriss, Dachform, Architekturlinie oder Energiestandard miteinander entsprechend den Wohnwünschen kombiniert werden.