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Bien-Zenker auf einen Blick

High-Tech-Haus im Burgen-Look: Herrschaftlich!

„My home is my castle“, heißt es, und wie dieses aussieht, ist ganz individuell und höchst unterschiedlich. Bien-Zenker baute für eine Unternehmerfamilie ein Herrschaftshaus mit Erkerturm und wuchtigen Balkonen - allerdings energetisch voll auf der Höhe der Zeit und ausgestattet mit modernster Technik, Pool & Co.

„My home is my castle“, heißt es, und wie dieses aussieht, ist ganz individuell und höchst unterschiedlich. Bien-Zenker baute für eine Unternehmerfamilie ein Herrschaftshaus mit Erkerturm und wuchtigen Balkonen - allerdings energetisch voll auf der Höhe der Zeit und ausgestattet mit modernster Technik, Pool & Co.

Hinter hohen Gartenmauern und schmiedeeisernem Tor erhebt sich das Eigenheim von Familie Porz*), und das säulengetragene Eingangsportal bietet dem Besucher einen majestätischen Empfang. Dann öffnet sich die über 100 Quadratmeter große Halle, die im Grundrissplan des Erdgeschosses zeitgemäß korrekt für die Funktionen „Essen“ und „Wohnen“ ausgewiesen ist. Genau genommen könnte man die Bibliothek noch hinzu addieren, zumindest dann, wenn deren Schiebetüren geräuschlos in den Wänden verschwunden sind. Über Geschmack ließe sich trefflich streiten, sagt der Volksmund, doch unbestritten ist, dass äußere und innere Gestaltung dieses Hauses in sich stimmig sind. Weiße Säulen und Deckenbögen, offener Kamin und die Möblierung: Das Interieur hat einen eigenen Stil, der eine durchgängige Handschrift trägt.

Zeitgemäß und alltagspraktisch

Ein Blick in die Küche zeigt gediegenen Landhausstil – mit einer Highend-Ausstattung vom Feinsten, zu der neben Profiherd und Backofen ein LED-Bildschirm zählt, der die aktuelle Einkaufsliste zeigt. Beladen mit Einkäufen wählt man übrigens den direkten Weg von der Diele in den Kochbereich bzw. die Speisekammer; natürlich handelt es sich bei dem Esstisch im Erkerturm nicht um einen Sitzplatz fürs Gesinde, sondern er macht die knapp 30 Quadratmeter Fläche zur kompletten Frühstücks- und Wohnküche.

Luxuswohnen auf allen Ebenen

Dass zum Leben im Allgemeinen auch Arbeit gehört, deutet der als Arbeitszimmer ausgewiesene Zusatzraum im Erdgeschoss an. Hier erledigt der Hausherr die geschäftlichen Dinge, die in der Firma zeitlich zu kurz kamen. Ansonsten kann er mit seiner Familie die luxuriösen Seiten des Wohnens genießen. Eine umlaufende Galerie erschließt im ersten Obergeschoss auf der einen Seite zwei großzügig bemessene Kinderzimmer. Beide verfügen über einen eigenen Balkonausgang sowie eine Raumtreppe hinauf auf eine zusätzliche Spielebene; mit hinterliegendem Abstellraum, damit selbst in diesem persönlichen Winkel leicht Ordnung zu schaffen ist.

Die andere Geschosshälfte nimmt der Elterntrakt ein. Mit zentral platziertem Schlafzimmer plus Ankleidezimmer und einem Bad mit frei stehender Wanne in der Mitte des Turmes. Ganz öffnen lassen sich die Fensterelemente hinaus auf den Eltern-Balkon über dem Eingang.

Zum Wohl des Gastes

Wer auf den beiden Hauptwohngeschossen nicht genügend Rückzugsraum findet, geht hinauf auf die Empore im Dachgeschoss. Und zwar über eine Wendeltreppe, die bei Burgenromantikern besondere Assoziationen und Gefühle auslösen dürfte. Jedoch stößt man hier oben statt auf ein historisches Musikinstrument auf einen nagelneuen elektronischen Flügel. Neben einem abgeschlossenen, ruhigen Studio findet sich im Anschluss an die Empore der Gästebereich, bestehend aus Schlafraum, Bad und praktischem Schrankzimmer.

High-Tech-Haus in Vorfertigung

Den Blicken verborgen bleibt die fortschrittliche Haustechnik. Exakt 4,95 Quadratmeter Raum hinter der Garderobe reichen zur Unterbringung einer höchst effizienten Wärmepumpe für Heizung und Brauchwassererwärmung. Dazu kommt die bei Bien-Zenker in allen Häusern obligatorische Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung, selbstredend versehen mit einem Zusatzbaustein zur wirkungsvollen Wärmerückgewinnung. Primär verantwortlich dafür, dass das Riesenhaus einen erstaunlich niedrigen Heizwärmebedarf aufweist, ist die hochwärmedämmende Gebäudehülle. Zu nennen sind hierbei die im Werk CNC-gesteuert vorproduzierten Fertighauswände in DIN-geforderter Dichtigkeit und mit dicken Dämmpaketen sowie die ebenfalls nach neuestem Stand der Technik konstruierten und ausgeführten Dachelemente.

Auf neuestem Stand „aus einer Hand“

Wozu der Fertigbau heute fähig ist, demonstriert nicht zuletzt die gartenseitig angebaute Schwimmhalle, die sich auf Untergeschoss-Niveau in das Gebäude hinein fortsetzt. Dies bedarf einer wohl durchdachten, durchgängigen Planung von Fertighaus und betoniertem Fertigkeller als bauliche Einheit. Dazu kommen bautechnische und energetische Herausforderungen (Vermeidung von Wärmebrücken, bedarfsgerecht gesteuerte Heizung, Lüftung usw.) sowie anspruchsvolle Anschlussdetails, die es planerisch zu lösen und bei der Montage sorgfältigst auszuführen gilt. „Ob großer architektonischer Wurf oder technische Detaillösung“, kommentiert dazu Christian Baumann, Marketingleiter bei dem Branchenprimus aus Hessen, „unsere Kunden bekommen genau das, was sie sich unter ihrem Traumhaus vorstellen“. Oder anders ausgedrückt: „Geht nicht, gibt´s nicht“. Und das, führt Baumann weiter aus, „seit über 100 Jahren in Form von mehr als 78.000 gebauten Häusern“.

*) Name von der Redaktion geändert