Logo
Burgermenu
Schließen

Bien-Zenker auf einen Blick

High-Tech-Musterhaus in Design-Architektur: E-Power inside!

Zeitgemäße Architektur und zukunftsweisende Technik präsentiert das Musterhaus „Concept-M“ von Bien-Zenker in der FertighausWelt Köln. Das Eigenheim erzeugt als Plus-Energie-Haus mehr solare Energie als es verbraucht – und speichert diese auch, um E-Mobile zu „laden“. Und: Es erfüllt bereits heute die EU-weiten energetischen Anforderungen an Neubauten ab dem Jahr 2020!

Zeitgemäße Architektur und zukunftsweisende Technik präsentiert das Musterhaus „Concept-M“ von Bien-Zenker in der FertighausWelt Köln. Das Eigenheim erzeugt als Plus-Energie-Haus mehr solare Energie als es verbraucht – und speichert diese auch, um E-Mobile zu „laden“. Und: Es erfüllt bereits heute die EU-weiten energetischen Anforderungen an Neubauten ab dem Jahr 2020!

Beim Betreten des Hauses wird der Besucher direkt in den offenen gestalteten Wohnbereich mit angrenzender (offener) Küche geführt. Auffällig die klare Zonierung sämtlicher Räume. Besonders erwähnenswert ist die Frühstücksecke im Küchenbereich, die durch eine Eckverglasung mit niedriger Brüstung auch im Sitzen einen „gerahmten“ Ausblick gestattet. Die zweite Ebene erreicht man über die formschöne gradläufige Treppe. Hervorzuheben bei den Individualräumen sind der kombinierte Schlaf- und Wellnessbereich mit Ankleide sowie die Gleichwertigkeit der beiden Kinderzimmer.

E-Power bringt E-Mobilität und staatliche Förderung

Wie bei der ganzen Baureihe „Concept-M“ steht auch bei dem Musterhaus in der Architekturlinie „Design“ das energetische Konzept im Mittelpunkt. Das „E-Power Haus“ demonstriert Energieeffizienz auf hohem Niveau, mit der gewollten begrifflichen Analogie zur E-Mobilität, die derzeit in aller Munde ist. Mit dem Überschuss an (Solar-)Energie dient das Haus auch als Tankstelle fürs Pedelec, E-Bike oder Elektroauto. Und ganz neu: Der auf Hausdach und Fassaden gewonnene Sonnenstrom kann in eine Speicherbatterie eingespeist werden. Der Energie-Standard ist KfW-Effizienzhaus 40, womit der Bauherr in den Genuss der derzeit maximalen staatlichen Förderung kommt.

Fassade als Energiebauteil

„Mit diesem Haus gehören wir auch im Bereich der Energietechnik zur absoluten Spitzenklasse“, so Réné Honrath, der bei Bien-Zenker die Haustechnik verantwortet. Und das ist nicht übertrieben: In Teilbereichen der Fassade (Pavillon) sind schwarze Photovoltaik-Module auszumachen. Eine ästhetisch anspruchsvolle Lösung, die die Fassade von der reinen Schutzhülle zum hochwertigen Energiebauteil aufwertet. Solche Fassadenmodule können als architektonisches Upgrade dienen und werden von den Planern als solches auch eingesetzt. Weitere 77 m² Photovoltaik-Elemente als Indach-Montage sind auf dem Süddach, dem Pavillon sowie als Halbtransparent-Lösung auf der Terrassenpergola zu entdecken. Das reicht für eine Leistung von ca. 10,5 kWp, die zu Teilen im Haus gespeichert wird. Der jährliche Energieüberschuss beträgt ca. 6.530 Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a).

Eigenstrom für die Waschmaschine

Als Speicher dient eine klassische Batterie-Lösung auf Li-Technologie, deren Kapazität bei 8,4 Kilowatt liegt. Ihr Platzbedarf beträgt lediglich 60 x 120 x 40 Zentimeter (B x H x T). Das reicht für eine Pufferfunktion und zum Gebrauch für Licht, Waschmaschine & Co. plus Lade-Unterstützung fürs E-Mobil. Das umfangreiche Haustechnik-Paket besteht aus Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung, der Fußbodenheizung, einer ausgetüftelten Gebäudeautomatisierung fürs Energiemanagement sowie diverse Komfort- Extras (Alarmanlage, Multimedia, LED-Beleuchtung usw.). Klassische Haustechnik ist außerdem noch vorhanden: Eine Fußbodenheizung mit einer Doppelwärmepumpe (Fußbodenheizung/Lüftungsheizung), eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung und fürs Warmwasser noch eine Trinkwasser-Wärmepumpe.

Die Zukunft ist bereits gebaut

Laut EU-Recht dürfen ab dem Jahr 2020 nur noch sogenannte „Nahe-Null-Energiehäuser“ gebaut werden – dieses Musterhaus ist schon einen großen Schritt weiter. Das ganze Hausprogramm bietet Einfamilienhäuser in unterschiedlichen Größen (140, 160 und 195 Quadratmeter). Die Architekturlinien heißen Ambiente (klassisch), Modern-Classic (zeitgemäß) Design (modern) und Natur (ökologisch); jeweils mit einer großen Zahl an modularen Erweiterungen und architektonischen Accessoires, was insgesamt 500 mögliche Varianten ergibt…

Technik-Steuerung ein Kinderspiel

Im dem „Concept-M“-Musterhaus in Frechen bei Köln können Besucher das elektronische Gebäudemanagement-System „Haus-Manager “ live ausprobieren und testen. Man kann damit auf einfachste Weise die Haustechnik inklusive Lichtsteuerung, Alarmanlage, Jalousien, Multimedia usw. bedienen. Darüber hinaus bieten sich mannigfaltige weitere Komfort-Funktionen an. Die neue Gebäudetechnik über LAN-Kabel arbeitet wie ein großes Netzwerk und bekommt u.a. aus jedem einzelnen Raum Input von dreizehn Sensoren (Licht, Temperatur, Rauchmelder, Luftqualität, Bewegung etc.). Die Bedienung erfolgt über Touch-Screens, Smart-Phone, Tablet-PC. „Alles ist selbsterklärend, sodass jeder in kürzester Zeit damit klar kommen kann“, versichert Christian Baumann, Marketingleiter bei Bien-Zenker.