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Bien-Zenker auf einen Blick

Mit zeitloser Architektur in die obere Mittelklasse

Zweigleisig startet Bien-Zenker in der FertighausWelt Köln: Mit innovativer Technik im Musterhaus „Concept-M“ und mit einem neuen, markanten Architektur-Auftritt. Auf beiden Feldern hat man sich anspruchsvolle Ziele gesetzt.

Zweigleisig startet Bien-Zenker in der FertighausWelt Köln: Mit innovativer Technik im Musterhaus „Concept-M“ und mit einem neuen, markanten Architektur-Auftritt. Auf beiden Feldern hat man sich anspruchsvolle Ziele gesetzt.

„Dieser Entwurf bedeutet zweifellos eine Wende in unseren architektonischen Überlegungen. Wir knüpfen damit an die besonderen architektonischen Erfolge früherer Tage an und setzen in der oberen Mittelklasse branchenweit ein Zeichen“, erklärt Gerhard Baumann, Vertriebsvorstand der Bien-Zenker AG im hessischen Schlüchtern. Und in der Tat: Was bereits mit der Entwicklung der Baureihe „Evolution“ angedeutet wurde, eine neue Design-Konzeption mit extremer Vielfältigkeit innerhalb einer klaren und erkennbaren Formensprache, wird beim neuen Musterhaus „Concept-M" in der FertighausWelt Köln konsequent umgesetzt. Natürlich unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse in Sachen Energietechnik, denn das „E-Power Haus“  wartet mit sämtlichen technischen Raffinessen auf, die heute sinnvoll und machbar sind.


Individualität mit 500 Varianten

„Concept-M“ stellt den Startschuss eines kompletten Hausprogramms dar, gestaltet in vier Architekturlinien mit  drei verschiedenen Grundriss-Konzepten, die sich jeweils an der zentralen Treppenlösung orientieren. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Größen und eine große Anzahl baulicher Accessoires. Ein modulares Konzept, zeitgemäß und zukunftsfähig. Vorteil für die Bauinteressenten: „Ein hochflexibles System von Grundrissvarianten und Gestaltungslinien, um jeden Kundenwunsch in Bezug auf Hausgröße und Design zu erfüllen“, so die Planer. Man staune: Weit mehr als 500 Hausvarianten sind möglich!
Durch den Verzicht auf Dachüberstände, den hohen Kniestock, die verdeckte Dachrinne, die Öffnungen als schlanke Glasbänder zusammengefasst, präsentiert sich das neue Haus in der Kölner Ausstellung wie ein Monolith. Additive Bauteile wie die Pergola und den Carport machen deutlich, dass es hier um Komplettlösungen geht, wobei der Außenbereich auf den Baukörper abgestimmt wurde. In der farblichen Optik und im Design. Die Architektur hört nicht an den Außenwänden auf, sondern bezieht auch den Freibereich mit ein.


Klare Linie für zeitlose Architektur

Auffällig ist die Zeitlosigkeit der Architektur des Gebäudes. Im Vordergrund steht die gradlinige Gestaltung. Die tradierte Form des Satteldachs wird aufgenommen und ohne Überstand übersetzt. Durch Verzicht auf dekorative Schnörkel entstand ein Haus, das wohl proportioniert und leise daher kommt und jegliche Aufdringlichkeit vermeidet. Anleihen an das Bauhaus sind nicht zufällig, sondern gewollt. Die Nähe zum Zeitgeist wird vermieden, sodass die architektonische Handschrift auf Jahre hinaus unverfälscht erhalten bleibt.

Die angedockten Elemente wie Carport und Pergola sind farblich vom Baukörper abgesetzt und lockern das Erscheinungsbild auf. Sie besitzen über ihre Funktion hinaus auch gestalterische Wertigkeit. Der Carport ragt weit in den Giebelbereich hinein und dient
zugleich als Vordach. So bekommt das Haus sein „Gesicht“, die Eingangssituation ist eindeutig definiert.


Neu entwickeltes Markenbewusstsein

Ein markanter Entwurf mit hohem Wiedererkennungswert! „Wir sind überzeugt davon“, urteilt Marketingleiter Baumann, „dass sich dieses Haus im Rahmen der gesamten Hausserie zu einem wichtigen Baustein im neuen Markenbewusstsein von Bien-Zenker entwickeln wird“.