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Bien-Zenker auf einen Blick

Leben im Licht

Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne: Despina Panagiotidou-Schmidt und ihr Ehemann Volkmar waren beide schon einmal verheiratet. Beide mit erwachsenen Kindern aus erster Ehe. Zusammen sind sie noch einmal durchgestartet und haben eine weitere Familie gegründet. Und für die haben sie mit Bien-Zenker das passende Haus gebaut.

 

„Als wir uns dazu entschieden, ein Eigenheim zu bauen, waren wir beide schon über 50 Jahre alt. Anstoß gab der Umzug von meinem Elternhaus in Ostwestfalen ins Ruhrgebiet, dem Geburtsort meiner Frau“, erinnert sich Volkmar Schmidt. „Zweieinhalb Jahre haben wir in einer teuren Mietwohnung gelebt. Wir dachten uns, statt jahrelang Miete zu zahlen, investieren wir unser Geld lieber in Eigentum.“

Träume verwirklicht

„Das Schöne an einem eigenen Haus ist, dass man völlig neu planen kann. Wir haben uns große Fenster und eine weitgehend offene Gestaltung gewünscht. Da unsere Tochter jetzt in die Pubertät kommt, sollte es aber auch genügend Rückzugsmöglichkeiten für jede Generation geben“, erinnert sich Volkmar Schmidt. „Wir haben all unsere Ideen aufgezeichnet und sind mit den Entwürfen zu verschiedenen Hausherstellern gegangen. Bien-Zenker war das einzige Unternehmen, das uns wirklich zugehört hat.“ Despina Panagiotidou-Schmidt ergänzt: „Der Architekt hat unsere Grundrisse mit Begeisterung entgegengenommen und 1:1 umgesetzt.“

Planung mit Herz und Verstand

Die Planungsphase war für das Ehepaar eine spannende. „Man kann den Hausbau als Lernprozess beschreiben“, erzählt Volkmar Schmidt. „Zunächst haben wir viele Ideen gesammelt und unsere Wünsche notiert. Wir haben Kataloge gewälzt, Musterhäuser besichtigt und sind mit wachem Auge durch unsere damalige Wohnung gegangen. Damit wir uns nicht in der Fülle an Material verlieren, haben wir uns dann in einer ruhigen Minute immer mal einem Thema gewidmet und uns auf die Ausstattung festgelegt. Das war nicht immer einfach, denn jede Entscheidung bedeutet auch, sich von anderen Ideen zu verabschieden.“

 

So gingen die beiden mit sehr konkreten Vorstellungen zur Ausstattungsberatung: „Eine gute Vorbereitung ist bei der Außen- wie bei der Innengestaltung das A und O“, sagt Volkmar Schmidt. „Die Farbe der Wände kann man später immer noch ändern. Bei den Böden oder der Elektroinstallation ist das schon schwieriger. Deshalb muss man sich gut überlegen, wie man wohnen möchte und was man zum Leben braucht.“

Maximale Transparenz

„Unser Leitgedanke lautete ‚Leben im Licht‘. Das Haus sollte sich zur Sonne öffnen, deshalb haben wir uns für ein Pultdach entschieden, das nach Norden abfällt. So konnten wir auf der Südseite auf beiden Ebenen großzügige Verglasungen einplanen“, verrät Volkmar Schmidt. Für Spannung sorgt außen die zweifarbige Fassadengestaltung in strahlendem Weiß und sanftem Braun. Die anthrazitfarbenen Fensterrahmen setzen Akzente.

Mit Liebe zum Detail

Nach dem Gang durch die Eingangstür beeindruckt die Offenheit des Hauses – es fühlt sich eher nach einem großen Loft an als nach einem Einfamilienhaus. Den Boden im Eingangsbereich bedecken graue Fliesen mit Ornamentdekor. Daran schließt sich der honigfarbene Holzfußboden an, der sich auf ganzer Breite von der Küche über den Essbereich bis ins Wohnzimmer erstreckt. Die Dielen mit auffälliger Maserung unterstreichen den Loft-Charakter und strahlen Gemütlichkeit aus.

 

Ein Blickfang ist im Eingangsbereich auch die gerade Treppe. Die Stufen sind aus demselben Holz wie der Boden und verbinden so das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss. Getragen werden die Stufen von einer in mattem Dunkel gehaltenen Stahlkonstruktion, durch die das Licht der gegenüberliegenden großen Fenster scheint und die so einen Blick auf die dahinterliegenden Räume ermöglicht.

 

Die Treppe führt auf eine Galerie, die sich wie eine Brücke über den Wohn- und Essbereich spannt und von der man direkt auf den Esstisch schaut. Den hohen Luftraum über dem Esstisch dominieren die offenen Hängelampen, die sich wunderbar in das moderne Ambiente einfügen. „Die Lampen haben wir aus Italien importieren lassen“, erklärt Despina Panagiotidou-Schmidt. „Aufgrund der Decken, die teilweise bis zu 6,80 Meter in die Höhe reichen, brauchten wir sehr lange Kabel. In Deutschland war so etwas nicht zu bekommen.“

Im Sommer ist die Terrasse das zweite Wohnzimmer

Die Galerie ist das Reich der Bauherrin: Auf der rechten Seite, durch eine Wand etwas vor Blicken von unten verborgen, hat sich Despina Panagiotidou-Schmidt einen kombinierten Büro- und Fitnessbereich geschaffen. Die linke Seite ist für ihr Hobby, das Nähen, reserviert. Außerdem beherbergt das Obergeschoss das Schlafzimmer des Ehepaars samt angeschlossenem Bad und Ankleide sowie das Kinderzimmer mit eigenem Bad.

 

Ehemann Volkmar findet man entweder in seiner kleinen Werkstatt im Keller oder draußen auf der Terrasse, die an warmen Sommertagen zum zweiten Wohnzimmer wird. Hat die Tochter auch einen Lieblingsplatz? Volkmar Schmidt lacht: „Unsere Tochter ist dort, wo WLAN ist. Nein, im Ernst, unsere Tochter liebt ihr Jugendzimmer mit angeschlossenem Bad. Sie hält sich aber auch gerne im Keller auf. Hier haben wir ihr ein Spielezimmer mit Tafel und großer Leinwand eingerichtet.“

Das ganze Jahr über ein gutes Klima

Eine Wohlfühl-Klima-Heizung+ versorgt das Haus mit Wärme. „Das Haus ist so gut gedämmt, dass wir diese frühestens im Oktober einschalten. Es herrscht immer ein angenehmes Raumklima“, berichtet Volkmar Schmidt. „In der Übergangszeit nutzen wir gern unseren Gaskamin. Er wird schnell warm und geht auf Knopfdruck wieder aus.“ Um sich die Option auf eine Photovoltaikanlage offenzuhalten, hat das Paar bereits entsprechende Leerrohre verlegen lassen.

 

„Wir fühlen uns rundum wohl in unserem neuen Haus“, resümieren die Eheleute. Einen Rat möchten sie aber anderen Bauherren mit auf den Weg geben: „Es ist wichtig, die eigenen Ideen und Träume zu verwirklichen. Man darf sich nicht von anderen reinreden lassen“, weiß Despina Panagiotidou-Schmidt. „Und man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren“, fügt Volkmar Schmidt hinzu.

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