Logo
Burgermenu
Schließen

Bien-Zenker auf einen Blick

Benötige ich einen Architekten für den Bau meines Bien-Zenker Hauses?

Um Ihr Traumhaus individuell nach Ihren Vorstellungen zu bauen, benötigen Sie einen Architekten. Bei der Planung Ihres ganz persönlichen Bien-Zenker Hauses kann Ihnen daher einer unserer Partnerarchitekten, mit denen wir deutschlandweit zusammenarbeiten, mit Rat und Tat zur Seite stehen – alle Architekten-Leistungen sind optional möglich. Gemeinsam mit Ihnen entwerfen, planen und verwirklichen wir Ihr individuelles Haus, das perfekt zu Ihnen passt. Deshalb ist es sinnvoll, möglichst früh einen Architekten hinzuzuziehen. Dieser erstellt anhand Ihrer Anforderungen und Wünsche einen persönlichen Entwurf Ihres Hauses. Sobald dieser genau Ihren Vorstellungen entspricht, reicht der Architekt für Sie einen Bauantrag ein, damit Sie schnellstmöglich eine Baugenehmigung erhalten.

 

Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin bei einem unserer Hausberater in Ihrer Nähe und informieren Sie sich über den Architektenservice. Er stellt Ihnen gerne Ihren Architekten vor, sodass alle Ihre gewünschten Individualisierungen und Haus Anbauten umgesetzt werden können. 

Welche Unterlagen benötigt der Architekt von mir?

Damit Ihre Hausplanung möglichst schnell und unkompliziert abläuft, lohnt es sich, einige Unterlagen frühestmöglich vorzubereiten:

 

  • Ihren Auftrag

  • Ihre Anschrift

  • Leistungsumfang Bien-Zenker

  • Leistungsumfang Architektenleistung

  • Ihre Beauftragung des Bien-Zenker Vermessungsingenieurs

  • Geduld, dass die Vermessungsleistung bzw. die Abfrage beim Katasteramt bis zu 14 Tage in Anspruch nehmen darf, plus Geländeaufmaß; somit ist der Höhenplan nicht unter zehn Tagen erhältlich

  • eventuelle Vorbescheide

  • eventuell Lastenkatasterauszug, Leitungskatasterauszug

  • Informationen zu Ihren Heizmöglichkeiten

 

Beim zuständigen Amt erhalten Sie außerdem weitere wichtige Unterlagen, die der Architekt benötigt:

 

  • Ihren Bebauungsplan inklusive Satzungen sowie sonstige baurechtliche Vorgaben

  • einen Kanalbestandsplan für Ihr Grundstück

  • den Straßenausbauplan für die Straße Ihres Grundstückes

  • falls das Amt diese festsetzt: die Höhenlage Ihres geplanten Hauses

  • eine Auskunft über Anschlusszwang oder Versickerung

  • eine Auskunft über das Kanalsystem

  • falls notwendig ein Schallimmissionsgutachten oder einen Schallimmissionsplan für den Bereich Ihres Grundstücks

 

Gerne können Sie alle Unterlagen, die Ihnen bereits vorliegen, schon zum ersten Gespräch mit Ihrem Hausberater mitbringen. Dieser informiert Sie auch über unseren kostenlosen Architekten-Service.

Was versteht der Architekt unter Kniestock und warum sollte auch ich darüber nachdenken?

Häuser mit Steildach werden in der Regel mit einem Kniestock gebaut. Der Begriff beschreibt den Teil des Fertighauses, an dem sich die Gebäudeaußenwand oberhalb des Dachbodens und die Auflagefläche für das Steildach – als Satteldach oder Walmdach ausgeführt – treffen. Zwar können Dachbalken auch direkt auf der obersten Geschossdecke aufliegen, doch damit verschenken Sie nützliches Raumvolumen. Denn je nach gewählter Kniestockhöhe können Sie als Bauherr die Raumhöhe – und damit die Nutzungsmöglichkeiten – beeinflussen: je höher der Kniestock, desto mehr nutzbare Bodenfläche und Kopffreiheit im Dachboden, die z. B. als Stau- oder Arbeitsraum oder als Gästezimmer genutzt werden kann. Wo der Kniestock das Dach insgesamt nach oben anhebt und den Abstand zwischen Dachboden und Dach vergrößert, entsteht Nutzfläche für die Bewohner, natürlich immer abhängig von der Dachneigung. Bei flachen Dächern stößt man sich eher den Kopf als bei steileren Dachneigungen.
Unsere Bien-Zenker Planungsexperten empfehlen Ihnen bei einer Dachneigung von 38 Grad eine Kniestockhöhe von 40 bis 80 cm. Der Trend, mit einem 160 cm hohen Kniestock bei einer Dachneigung von 25 Grad ein nahezu vollwertiges Geschoss zu erschaffen, ist ebenfalls sehr gefragt bei Bien-Zenker – natürlich wird im Einzelfall besprochen, ob Ihre Nutzungswünsche andere Lösungen erfordern. Auch sind die örtlichen Bauvorschriften zu beachten, da oftmals in kommunalen Bebauungsplänen Vorgaben zur Kniestockhöhe gemacht werden.